So wie für wohl alle Firmen und Institutionen ist der Jänner das Monat, in dem Jahresstatistiken erstellt, vorgelegt und ausgewertet werden. So hat auch die Diözese Österreich nun seine Jahresstatistik offen gelegt, der zufolge rund 37.000 Österreicher und Innen im Jahr 2007 den Schoß der heiligen katholischen Kirche verlassen haben. Diesen Ausgetretenen stehen etwa 5000 Wieder- und Neueintritte gegenüber.Somit gibt es momentan rund 5,6 Millionen Katholiken in Österreich, zu denen ich nicht zähle, da ich selbst vor nunmehr vier Jahren ausgetreten bin. In diesem Zusammenhang finde ich ein Zitat aus dem Film Stigmata sehr stimmig, welches frei interpretiert aussagt, dass der Glaube an Gott in einem ist und für die Ausübung dessen keine Institution von Nöten ist.
Unterstützt wird diese Ansicht natürlich auch, wenn ich an die Nachbarschaft meines Elternhauses zurückdenke und wie falsch, verlogen und hinterlistig diese Nachbarn waren und am Sonntag in der Kirche zu frommen Lämmchen mutiert sind, womit ich mich einfach nicht identifizieren konnte.Nun sind die Zeiten in denen man sich, ausgetreten aus der Kirche, nicht mehr auf die Straße trauen kann ohne von alten Großmütterchen mit dem Regenschirm verhauen wird, zumindest in der Großstadt, auf dem Lande könnte ich mir vorstellen, dass Getuschel der Gläubigen noch über sich ergehen lassen muss, vorbei. Auch schreckt ein „ohne Bekenntnis“ bei Jobbewerbungen kaum noch einen Firmenleiter ab, außer natürlich man bewirbt sich bei der Diözese und diversen sozialen Einrichtungen.
Es gibt im Grunde nur mehr eine Lebenssituation, in der ein „röm.kath.“ in der Spalte Religion von absoluter Notwendigkeit ist nämlich dann, wenn man Kinder hat und gewillt ist, diesen eine „anständige“ Ausbildung zu gewährleisten. Mir ist nach wie vor ein Rätsel welche Eltern ihre Kinder in eine öffentliche Schule schicken, welche ja an Qualität und Umfeld sowie an gelerntem Wissen meinem bescheidenen Hausverstand nach völlig unterdurchschnittlich sind.Will man also nicht, dass der Junior an der Nadel und die Tochter am Straßenstrich endet, ist eine katholische Privatschule wohl eine der einleuchtensten Lösungen, denn auch wenn manche dieser Privatschulen die eine oder andere rechte Elite hervorbringt, sind die Chancen einen „normalen“ Menschen heranzulernen hier am Besten.Um seine Kinder nun in einer Dieser unterzubringen ist jedoch neben den monatlichen „Mitgliedsbeiträgen“ eine Angehörigkeit zur katholischen Kirche Voraussetzung.
So würde mir, sofern ich einmal Kinder haben werde – was ich stark hoffe, nichts Anderes übrig bleiben, als wieder einzutreten. Wobei dies den Kindern auch die Möglichkeit gibt am Religionsunterricht teilzunehmen, der ja im Grunde gut geeignet ist um „einen Glauben“ zu vermitteln und „ein Glaube“ – an was auch immer – ist für ein menschliches Wesen einfach notwendig.
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@ Kirche?
Wenn du mein lieber kritischer Freund, Jesus Christus fragen würdest: „wieviel Kirche braucht der Mensch“? So würde Er dir mit aller Wahrscheinlichkeit auch antworten, wie ER den damaligen „frommen“Sünder geantwolrtet hat:
1.“Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
2. Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser Gottes und Geist Gottes, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Darum frage dich einmal vor dem Angesicht Gottes, der allezeit bei einem jeden Menschen ist, ob dir dass jemals deine Religion, Kirche, Tempel oder Sekte hat erfahren lassen, dass ein jeder vom Wasser Gottes und Geist Gottes geboren wurde, welches ist das Wort Gottes und Geist Gottes, auch Samen Gottes genannt? Johannes 3,3-6/ 1.Petrusbrief 1, 23 u.s.w.
Wo eine R.K.T.und S. einen Menschen und Sünder nicht zu den von Gott und Christus zugesagten Erfahrungen begleitet und führt, da ist man mit aller Wahrscheinlichkeit, den Blinden Blindenleiter und falschen Propheten in die Hände gefallen, mit denen man in die Grube fällt sagt Jesus Christus.
Suche Christus in deinem Innern, nehme und anerkenne du Christus in deinem Innern, als den wahren Gott und Herrn, als den ersten Lehrer des Menschen von Anfang an, der alle Gewalt hat im Himmel und auf Erden, der gekommen ist als der wahre Hirte seiner Schafe und Bischof ihrer unsterblichen Seelen, sie zu erlösen, nicht nur von der Sünde der Welt und des eigenen Fleisches, sondern auch von den anmaßenden und selbst- erwählten Irrlichter einer jeden Nation, Sprache und Gesellschaft.
Europa braucht keine Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten sagt Gott, sondern, aufrichtige Seelen die nach Erfüllen Gottes Heilsplan, seinem Sohn Jesus Christus nachfolgen durch den vorher, empfangenen Heiligen Geist, welcher ist der Geist der Wahrheit.
1)Niemand ist ein Christ:“Es sei denn, wie wir gelesen haben, er für Gott wiedergeboren ist.
2.)Niemand ist Gottes und Christi Stellvertreter auf Erden, wenn er nicht so wandelt und lebt unter den Menschen in Armut als Aussenseiter, wie der wahre Christus lebte unter der damaligen „frommen“ Gesellschaft, die Christus als Heuchler bezeichnete und über sie, das acht-fache „WEHE“ ausgerufen hat.
3.)Niemand ist Gottes und Christi Stellvertreter auf Erden, der nicht so im Geist des lebendigen Gottes, die einzig wahre heil bringende Theologie des Vaters, In dessen Geist, der in ihm wohnend war verkündigte und lebte, wie Jesus Christus, wahrer Sohn Gottes und wahrer Prophet lebte und verkündigte.
Von Anfang an und zu allen nachfolgenden Zeiten, hat Gott seine Gottes-Männer und Gottes-Frauen selber
berufen, zubereitet in der einzig wahren Theologie des lebendigen Gottes, die sie wohnend hatten in ihrem Innern mit dem Geist Gottes, dann erwählt und legitimiert wurden den Willen Gottes und seine Befehle auszuführen,
Sei es vor dem Gesetz und Mose,
Sei es durch die Berufung Mose und Empfang dem Gesetz, ODER,
Sei es durch Jesus Christus, der Regenerator d.h. der Wiederhersteller aller Ordnungen und Zustände des lebendigen Gottes unter den Menschen, die von Gott abgefallen sind und sich dem einen zugesagten Geist Gottes verweigern, welcher ist der Heilige Geist.
So weit bis heute: Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich-theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag.
Man sagt immer, die Katholiken sind so böse, hinterhältige, gemeine Heuchler und Egoisten, die sich am Sonntag in der Kirche versammeln, um „den Heiligenschein zu putzen“.
Ja, stimmt schon, sagte der Herr Pfarrer, aber stell’ Dir erst vor, wie die wären, wenn sie NICHT in die Kirche gingen.
meint
Christoph
P.S.: nur die Kranken gehen zum Arzt, die Gesunden brauchen ihn nicht
Der Ärzte-Spruch gefällt mir. So habe ich das noch gar nicht gesehen – interessanter Ansatz.