Ereignisse seit Anfang Jänner
4 Trennungen
Bei drei davon ist sie fremd gegangen.
Was lernen wir daraus? Die Welt ist krank.
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Ereignisse seit Anfang Jänner
4 Trennungen
Bei drei davon ist sie fremd gegangen.
Was lernen wir daraus? Die Welt ist krank.
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Der Chef hat mehr zu sagen als die Anderen.
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Noch rund 340 Tage, dann wird aus Linz das, was Graz in den Bankrott getrieben hat. Linz wird zur Europäischen Kulturhauptstadt 2009. Über das Für und Wider lässt sich streiten, auch darüber, ob es nicht besser gewesen wäre das Linzer Stadion auszubauen, um einen Standort bei der EM 2008 zu bekommen und zahlreichen Fußballfanatikern das Geld aus der Tasche zu ziehen und der Stadtkasse zufließen zu lassen. Freilich werden genug Kulturtouristen nach Linz kommen, die Kosten für Linz09 werden damit aber wohl nicht gedenkt werden können.
Wie dem auch sei. Die Werbung für unsere schöne Stahlstadt laufen auf Hochtouren und so habe folgendes Bildchen gefunden, welches allem Anschein nach als „Heißmacher“ fungieren soll.
Nun wissen einige Auserwählte, dass ich der festen Überzeugung bin – eine Überzeugung die absolut ehrlich, richtig und wahr ist – dass mein Bauchnabel sowieso der schönste und beste und tollste Bauchnabel ist – auf der ganze Welt!
Dem geneigten Leser, er geneigten Leserin sei nun hier ein Vergleichsbild offenbart. Man möge sich nicht von der Qualität des Fotos an sich irritieren lassen. Mein Nabel ist ja nicht mit einer € 5999,- Digitalspielreflexoptikzoomverkrümmervergaser-Kamera aufgenommen worden, sondern mit einem gewöhnlichen Fotohandy. Auch fehlt die stilistische „9″, die ich aus Gründen des Nichtbesitzes von Adobe Photoshop oder ähnlicher technischer Hilfsmittel, nicht reproduzieren konnte. Und dennoch ist er – der Nabel – einmalig schön.
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Anfang März finden in München Wahlen statt. Kein Wunder also, dass der Stimmenfang schon längt begonnen hat und beinahe jedes Thema für die Eigenparteiwerbung ausgelutscht wird.
Dabei wird auch von dem Übergriff zweier Jugendlicher (einem Griechen und einem Türken) auf einen 76jährigen Pensionisten in einer U-Bahnstation nicht halt gemacht. Die zwei coolen Jungs hatten den Rentner zu Boden geworfen und ihn mit Fußtritten, unter Anderem in den Kopf, schwer verletzt.
Nun hat die CSU ein Wahlplakat gestaltet, welches eben diese Szene zeigt, überschriftet mit dem Slogan „Keine Nachsicht mit Gewalttätern“ und wird von den anderen Parteien aufs Schärfste kritisiert.
Ich kann dazu nur sagen, richtig so! Auch im verschlafenen Linz habe ich schon so manche Szenen gesehen bzw. aus erster und zweiter Hand davon erfahren. Da gibt es (meist ausländische) Jugendliche die beispielsweise andere Leute daran hindern in die Straßenbahn einzusteigen, diese mit einem Messer daran hindern. Will man aus vollen Straßenbahnen aussteigen, steht nicht direkt an der Tür und tut Kund, dass man doch bitte hinaus möchte, weichen die Jugendlichen nicht aus und machen Platz oder beschimpfen einen wüst.
Natürlich muss die Prävention schon früher beginnen, aber bei jenen, bei denen diese nicht funktioniert muss einfach hart durchgegriffen werden. Sind die Gewalttäter keine Österreicher – zurück ins Heimatland, da sollen sie schlagen wen oder was sie wollen. Für alle Inländer kann man hier ruhig in Präventionshaft stecken, freilich sollte diese abschreckend sein, also müssten vorher Fernseher und Playstation aus den Zellen entfernt werden und der Zugang zu diversen „Freizeiträumen“ minimiert. Sonst kommt noch jemand auf den Gedanken im Gefängnis könne man es sich ja eh gut gehen lassen.
Abgesehen von diesen Extremen hat der gute Ton generell abgenommen. Gebrechlichen Personen werden Sitzplätze nicht nur nicht angeboten sondern sogar auf Aufforderung verwehrt. Schüler drehen sich mit ihren Schulranzen nach Lust und Laune in alle Himmelsrichtungen ohne darauf zu achten, dass diese ihre Schulrucksäcke dabei den Anderen Fahrgästen in den Rücken schlagen.
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Man kann ja vieles falsch machen im e-mail-Verkehr. Über geheime Kontakte bin ich an folgendes E-mail gekommen:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Fischer!
Mein Name ist Alfred Gusenhauer, ich bin 36jähriger Frühpensionist, lebe in Wien und wende mich heute mit meinem Anliegen an Sie. Da ich selbst Betroffener bin und jahrelang Erfahrung mit meiner Erkrankung (Burnout) sammeln konnte, habe ich mich entschlossen mich im Rahmen meiner gesundheitlichen Möglichkeiten im sozialen Bereich zu engagieren…..
*Namen und Ort wurden geändert.
Die Fakten nochmals kurz zusammengefasst:
36jähriger Frühpensionist…..jahrelange Erfahrung mit Burnout…. HALLO??!!
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So wie für wohl alle Firmen und Institutionen ist der Jänner das Monat, in dem Jahresstatistiken erstellt, vorgelegt und ausgewertet werden. So hat auch die Diözese Österreich nun seine Jahresstatistik offen gelegt, der zufolge rund 37.000 Österreicher und Innen im Jahr 2007 den Schoß der heiligen katholischen Kirche verlassen haben. Diesen Ausgetretenen stehen etwa 5000 Wieder- und Neueintritte gegenüber.Somit gibt es momentan rund 5,6 Millionen Katholiken in Österreich, zu denen ich nicht zähle, da ich selbst vor nunmehr vier Jahren ausgetreten bin. In diesem Zusammenhang finde ich ein Zitat aus dem Film Stigmata sehr stimmig, welches frei interpretiert aussagt, dass der Glaube an Gott in einem ist und für die Ausübung dessen keine Institution von Nöten ist.
Unterstützt wird diese Ansicht natürlich auch, wenn ich an die Nachbarschaft meines Elternhauses zurückdenke und wie falsch, verlogen und hinterlistig diese Nachbarn waren und am Sonntag in der Kirche zu frommen Lämmchen mutiert sind, womit ich mich einfach nicht identifizieren konnte.Nun sind die Zeiten in denen man sich, ausgetreten aus der Kirche, nicht mehr auf die Straße trauen kann ohne von alten Großmütterchen mit dem Regenschirm verhauen wird, zumindest in der Großstadt, auf dem Lande könnte ich mir vorstellen, dass Getuschel der Gläubigen noch über sich ergehen lassen muss, vorbei. Auch schreckt ein „ohne Bekenntnis“ bei Jobbewerbungen kaum noch einen Firmenleiter ab, außer natürlich man bewirbt sich bei der Diözese und diversen sozialen Einrichtungen.
Es gibt im Grunde nur mehr eine Lebenssituation, in der ein „röm.kath.“ in der Spalte Religion von absoluter Notwendigkeit ist nämlich dann, wenn man Kinder hat und gewillt ist, diesen eine „anständige“ Ausbildung zu gewährleisten. Mir ist nach wie vor ein Rätsel welche Eltern ihre Kinder in eine öffentliche Schule schicken, welche ja an Qualität und Umfeld sowie an gelerntem Wissen meinem bescheidenen Hausverstand nach völlig unterdurchschnittlich sind.Will man also nicht, dass der Junior an der Nadel und die Tochter am Straßenstrich endet, ist eine katholische Privatschule wohl eine der einleuchtensten Lösungen, denn auch wenn manche dieser Privatschulen die eine oder andere rechte Elite hervorbringt, sind die Chancen einen „normalen“ Menschen heranzulernen hier am Besten.Um seine Kinder nun in einer Dieser unterzubringen ist jedoch neben den monatlichen „Mitgliedsbeiträgen“ eine Angehörigkeit zur katholischen Kirche Voraussetzung.
So würde mir, sofern ich einmal Kinder haben werde – was ich stark hoffe, nichts Anderes übrig bleiben, als wieder einzutreten. Wobei dies den Kindern auch die Möglichkeit gibt am Religionsunterricht teilzunehmen, der ja im Grunde gut geeignet ist um „einen Glauben“ zu vermitteln und „ein Glaube“ – an was auch immer – ist für ein menschliches Wesen einfach notwendig.
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Wie der ORF berichtet, hat gestern Nacht ein Autofahrer einen Langsamfahrer aus der Slowakei, der in Niederösterreich unterwegs war auf einer Bundesstraße riskant überholt, sein Auto quer gestellt und ihn so am Weiterfahren gehindert hat. Bei der darauffolgenden Diskussion hat der Schnell- den Langsamfahrer lt. ORF zuerst „brutal niedergestochen“. Kurz danach hieß es, der Slowake hätte den Stich erst gar nicht bemerkt, erst als die Wunde zu bluten begonnen hat. Wie lange braucht Blut vom Stich zum Austritt aus der Wunde…?
Wie dem auch sei, auch wenn nicht alle so fahren wie man es gern selber hätte – Fluchen ist erlaubt, alles Andere mehr ist dann doch schon arm!
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an die Autofahrer mit der Bezirkskennung GM, VB und AM, sowie mit verminderter Dringlichkeit KI, EF, und PE sowie weibliche Autofahrer, Mercedesfahrer und männliche Autofahrer über 60.Was im Sommer anstrengend ist, ist in den Wintermonaten eine Katastrophe globalen Ausmaßes.Mir ist natürlich bewusst, dass im innerstädtischen Bereich bei zwei gekennzeichneten Fahrstreifen eine freie Wahl eben dieser besteht und dass es für das Volk vom Lande natürlich extrem aufregend sein muss sich der Möglichkeit konfrontiert zu sehen, nicht nur auf einer Spur in eine Richtung fahren zu können. Dieses Ereignis muss wohl ähnlich monumental sein als würde man einem Neandertaler ein Feuerzeug in die Hand drücken. (Ich möchte mitnichten jemanden als Neandertaler bezeichnen, ihr seit sicherlich alles nette, hochentwickelte Lebensformen).Wenn ihr aber schon auf der Linken von zwei Spuren durch das schöne Linz (denn um den Straßenverkehr in dieser Stadt geht es) gondelt, dann versucht doch bitte zumindest 50 km/h zu fahren, wenn diese auch erlaubt sind und sich vor euch kein anderes, langsameres Fahrzeug befindet.
Übrigens passiert es in Linz auch relativ selten, dass plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzt.Auch ist es im Gegensatz zu außerstädtisch üblichen Güter- und Forstwegen in einer Stadt oft sehr hilfreich zu blinken, wenn man die Spur wechselt, abbiegt oder jemanden überholen will.Vor Allem liegt mir aber am Herzen, über die Autobahnauffahrt Linz-Zentrum in Richtung Süd zu sprechen. Warum (zur Hölle) ist es so schwer sich bereits nach dem ersten Schild bezüglich der Abzweigung „Prag“ und „Wien“ und nicht erst ca. 10 Meter vor der tatsächlichen Straßengabelung richtig einzuordnen und auf dieser Autobahn nicht die erlaubten 80 sondern nur 60 km/h zu fahren?
Danke für die Aufmerksamkeit.
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Ganz England ist auf der Suche nach dem Sohn des „Großen Diktators“. Ein Kind der Liebe entsprungen aus einem Akt zwischen Unity Mitford, einer Engländerin die vor Kriegsbeginn offenbar mächtig angetan war von seiner und den Idealen der Nazibewegung, und Adolf Hitler. (Man stelle sich Hitler beim Liebesakt vor… eine seltsames Bild)
Während Verschwörungstheoretiker ja eher der Ansicht sind, dass Hitler und seine Eva überlebt haben, in Argentinien leben bzw. gelebt haben und ohnedies zumindest ein Adolf jun. am Leben ist, soll sich bei der Familie Mitford in letzter Zeit immer wieder ein mysteriöser Anrufer gemeldet und behauptet haben er währe derjenige Welcher. Frau Mitford hat nämlich, so die Überlieferung, die Frucht ihrer Lenden nach der Geburt zur Adoption freigegeben.
Stellt sich nun die Frage wie man, sofern es ihn tatsächlich gibt, mit Adi jun. umzugehen hätte? Ganz normal würde man meinen, schließlich hat er ja keine Schuld an dem was sein Daddy getan hat. Wenn man dann jedoch andererseits sieht, dass diverse andere Kinder ähnlich wie ihre diktatorischen Eltern handeln (siehe Bush) sollte man ihn ev. doch wegsperren.
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